Wir brauchen dringend neue Führungsrollen

„Es scheint, dass eine Frau mehr Aussicht auf Erfolg hat, je höher sie ihre Ziele schraubt und je ungewöhnlicher sie in ihrer gewählten Umgebung ist.“ sagte die 1939 geborene Literaturprofessorin Germaine Greer. Dieser im 20. Jahrhundert revolutionäre Ausspruch, hat auch im 21. Jahrhundert noch immer Gültigkeit. Letztendlich kommt kein Unternehmen auf Dauer um das Thema „Gleichgewicht“ in den mittleren und oberen Führungsetagen herum. Hierzu ist ein neues Rollenverständnis von „Frau  in der Führungsposition“ unerlässlich.

Wir brauchen mehr Frauen in der Wirtschaft. Aber brauchen wir die Quotenregelung?

Renate Köcher, 58, Multi-Aufsichtsrätin und Demoskopin meint hierzu: “Quoten sind letztlich Planwirtschaft.” Es ist wohl eher so, dass es einem „strategischen Selbstmord“ der deutschen Wirtschaft gleichkommt, wenn die „weiblichen Führungskräfte“ nicht von innen heraus weiter entwickelt werden.

Warum haben Frauen in der Wirtschaft nicht die gleichen Chancen wie Männer?

Darauf eine Antwort der Unternehmerin des Jahres 2010 und Vorsitzende der Geschäftsführung Nicola Leibinger-Kammüller (Trumpf) kürzlich in einem Interwiew: „Weil viele Frauen so etwas wie eine angelernte Demutshaltung nicht ablegen. Das Motto muss sein: Ich will den Job, ich kann den Job und zwar mindestens so gut wie ein Mann.“

Es sind nicht die machtbesessenen männlichen Kollegen, die „Frau“ auf der Karriereleiter abschmieren lassen, sondern „Frau“ steht sich mit mangelndem Selbstvertrauen und einem unzeitgemäßem Rollenbild oft  selbst im Weg.

Wie führen Frauen?

Das weit verbreitete Bild weiblicher Führungskräfte, geprägt durch den Slogan: „Frauen führen anders“, verbreitet mehr Angst und Unsicherheit, als dass es Vertrauen schaffen kann. Dabei wird oft vergessen, dass „Frau“ sehr gut in der Lage ist, auf ganz bewährte Management-Fähigkeiten zu setzen: systemisches und strategisches Denken, Zielorientierung, kommunikative-  und emotionale Intelligenz und eindeutige Führungsqualitäten.

Frauen in Spitzenpositionen führen nicht anders als Männer. Sie streben jedoch nicht primär nach Macht, sondern suchen eher nach einem „Sinn“. Entschlussfreude und Durchsetzungskraft sowie strategische und kommunikative Fähigkeiten rangieren ganz oben auf der Liste weiblicher Führungsqualitäten. Und genau das wird gebraucht.

Letztendlich geht es auch in Zukunft darum, einen langfristige wirtschaftlichen Erfolg zu sichern – mit Führungskräften, die mutige Entscheidungen treffen. Gehen wir es an!

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Neues aus Absurdistan* I

INA SelfKunde: Wir brauchen Sie für einen Motivationsworkshop, damit unsere Mitarbeiter ihre Ziele erreichen.

Trainer: Aber gerne! Welche Ziele haben Sie für Ihre Mitarbeiter gesteckt?

Kunde: Das sie motiviert sind!

* Absurdistan ist die an reale Staatsnamen mit der Endung -stan angelehnte Bezeichnung eines fiktiven Landes, das von Absurditäten erfüllt ist. Es wird gesagt „Willkommen in Absurdistan!“, wenn jemand ausdrücken möchte, dass bestimmte Verhältnisse nicht nachvollziehbar sind. Bei dieser Sozialkritik steht oft die staatliche Bürokratie im Zentrum.
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Ausgebremst im Funkloch

kennen Sie dieses „total ausgebremste Gefühl“ wenn Sie plötzlich von den heutigen modernen Kommunikationswegen abgeschnitten sind. Ja? Nun ich durfte gestern diese interessante Erfahrung  erstmalig machen.

Es begann ganz harmlos mit einem „Funkloch“ mitten in einem Telefongespräch. Das ist dieses gemeine Loch zwischen Raum und Zeit, in dem wir keine Fernkommunikation mehr aufrecht erhalten können. Nicht erreichbar zu sein, ruft bei mir sofort eine gewisse Unruhe hervor und ich beruhigte mich mit der Vorstellung, dass ich schließlich auch nicht jederzeit erreichbar sein müsse.

Die wirklich wichtigen Dinge gehen ja nicht verloren, sondern haben die Eigenschaft zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzutauchen. Diese Beruhigung funktionierte auch noch eine ganze Weile, bis ich plötzlich bemerkte, dass meine Brille auf ebenso wundersame Weise in diesem „Funkloch“ abgetaucht sein musste. Etwas kurzsichtig wollte ich wenigstens den Kommunikationskanal wieder öffnen. Doch just einen winzigen Augenblick zuvor, war wohl auch das Handy spurlos ins „Funkloch“ gerutscht.

Ganz ruhig ein paar Mal ein und ausatmen – und in Gedanken all die Wege und Orte noch einmal abgehen an denen sich das „Funkloch“ aufgetan hat. Alles Vergebens!

Brille und Handy bleiben verschwunden. Positiv an der ganzen mysteriösen Geschichte ist allerdings, dass sich das „Funkloch“ anscheinend ebenfalls aufgelöst hat. Und, dass sich ganz tief in mir jemand diebisch freut ein neues chices Handy und eine neue Brille zu bekommen. Die Zwei haben mir sowieso nicht mehr gefallen!

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Position ist nicht gleich Rang

INA SelfJedes geordnetes Zusammenleben und Arbeiten innerhalb einer Gruppe von Individuen gründet sich auf bestimmte Regeln. Besonders wichtig ist hier die Position, die jeder einzelne innerhalb der Gruppe beansprucht – wem er aus dem Weg gehen oder gehorchen muss und wer von wem Gehorsam fordern kann.

Auch gibt es mehr oder weniger subtile Auseinandersetzungen über den Rang, den jeder einzelne bekleidet. Versucht ein Mensch seine „Chef-Position“ ausschließlich an Statussymbolen wie einem Mercedes, einem besonders großen Büro oder einem klangvollen Titel fest zu machen, sind diese Symbole nur in einem bestimmten Umfeld verständlich und erzeugen noch lange keine Akzeptanz.

In einem Umfeld mit anderen Werten werden diese Symbole weder verstanden noch akzeptiert. Sie sagen auch nichts über den „wirklichen“ Rang aus, den eine Person innerhalb einer Gruppe belegt. Dieser wird ausschließlich von der Gruppe vergeben. Es gibt keine Visitenkarten auf denen „Graue Eminenz“ oder „Opinion Leader“ steht.

Doch genau dies sind die Menschen, die die Fäden ziehen und deren Rat man sich einholt.

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Leadershiptraining zweimal anders

Arme und Beine der neuen Führungskraft bilden eine rotierende Scheibe während sich der erfahrene Mitarbeiter aus sicherer Entfernung seelenruhig das Schauspiel betrachtet.

Das halten Sie für übertrieben? Wir nicht! Dies und anderes ist die tägliche Praxis in Unternehmen, wenn Führungskräfte „nonverbal“ alles Andere als Sicherheit und Kompetenz ausstrahlen.

„Haltung, Stimme und Worte bilden eine untrennbare Einheit wenn es um Respekt und Akzeptanz geht“ sagt Bianca Hensel, die als Pferdefachfrau gemeinsam mit Kornelia Straub-Kuri dieses zugegeben außergewöhnliche Leadership-Training mit Führungskräften und Pferden durchführt.

Mit den „tierischen“ Sparringspartnern wird in 5 Stunden mehr über kongruente nonverbale Kommunikation und die Wirkung auf den Rang in der „Gruppe“ vermittelt, als in jedem anderen Führungstraining.

„Ob Ihre Anweisungen oder Vorschläge Wirkung zeigen, liegt an der richtigen Kommunikationstechnik“ sagt Führungskräftetrainer Dr. Frank Kuhnecke. Er nennt dies „Einfluss“. Es gibt viele Menschen, die keine formelle Machtposition inne haben und dennoch großen Einfluss ausüben können.  Das ist nicht nur in der Geschichte und der Politik sichtbar, sondern kann auch tagtäglich in Meetings, bei gesellschaftlichen Anlässen und privaten Treffen beobachtet werden.

„Es gibt ein paar Grundregeln in der Kommunikation, die man kennen sollte und die wir in jahrelanger Forschungsarbeit herausgearbeitet und damit lehr– und lernbar gemacht haben“ sagt Kuhnecke weiter.

Diese „Einfluss-Techniken“ sollten zum Repertoire einer jeden Führungskraft gehören.

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Wieso Onboard Coaching heute so wichtig ist

Der Run auf die guten Fach– und Führungskräfte ist eröffnet. Unternehmen müssen sich in Zukunft als Arbeitgeber attraktiver machen, um die besten Fach– und Führungskräfte überhaupt für sich gewinnen zu können. Ungeachtet dessen, werden den Rekrutierungs- und Personal-Auswahl-Verfahren nach wie vor eine ungeheure Bedeutung zugemessen.  Ein wahrer Marathon von Einstellungsinterviews, psychometrischen Tests, Einzel– und Gruppen-ACs sind vom Bewerber zu absolvieren, bis er oder sie überhaupt in die nähere Auswahl kommt. All dies soll den Unternehmen die Sicherheit in der Entscheidung geben. „Kein Mitarbeiter und kein Testverfahren kann so teuer sein wie eine Fehlbesetzung“, sagt hierzu Rolf G. Münsterberg, ehemaliger Personaldirektor und Geschäftsführer der Personalmanagementberatung HMP.

Doch wie sieht es in der Praxis aus, wenn der neue und vielversprechende Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin „an Bord“ gekommen ist?

In der ersten Zeit, strömt eine  ungeheure Flut an Informationen auf den „Neueinsteiger“ zu. Die Einarbeitung in die fach– und führungsspezifischen Anforderungen sind komplex und erfordern die volle und ungeteilte Aufmerksamkeit. Genau hierin liegt eine große Gefahr!

Wer zusätzlich nicht ein Werte– und Kultur kompatibles Kommunikations– und Führungsverhalten zeigt und die internen politischen Strömungen falsch einschätzt, „tappt zwangsläufig in die ersten Fallen“. Einige typische Fehler sind:

  • Ein unpassender Kommunikations– und Führungsstil.
  • Eine Fehleinschätzung der Wertestruktur und Kultur des Unternehmens.
  • Naives politisches Navigieren.

Spätestens nach 100 Tagen „Schonfrist“ bekommen die neuen Kräfte eine erste Quittung. Respekt, Motivation und Leistungsbereitschaft sinken schnell, besonders bei der „Mannschaft“.

Erfahrene Führungskräfte wissen, wie wichtig hier ein qualifizierter Gesprächspartner ist, der die „Neueinsteiger“ in den ersten 100 Tage kompetent begleitet.

Der Erfolg zeigt sich deutlich. Durch die Erarbeitung und die konsequente Umsetzung einer passenden Positionierungs-Strategie werden Kommunikationsfehler vermieden, politische Ränke durchschaut und Respekt und Akzeptanz aufgebaut und erhalten. „Wir können es uns heute nicht mehr leisten, unsere qualifizierten Fach– und Führungskräfte durch fehlende Unterstützung in den ersten 100 Tagen wieder zu verlieren.“

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Wort sei Dank

Von der Anwendung und Wirkung effektiver Sprachmuster

*** Unser Tipp zu Meta-Programmen ***

(Meta-Programme im NLP sind individuelle Wahrnehmungsfilter und bilden unsere aktive Bille zur Welt. Metaprogramme sind maßgeblich für unsere persönliche Motivation zuständig)

Kurzbeschreibung

Können Menschen mit Worten das Denken anderer verändern? Dieses Buch stellt den Lesern fortgeschrittene Kommunikationstechniken zur Verfügung, die viele bereits in Seminaren gelernt haben.  Dieses Buch basiert auf dem Language and Behaviour Profile (LAB Profile), einem bemerkenswerten Instrument, das aus dem NLP hervorgegangen ist und die Möglichkeit bietet, aufgrund der Sprache, die jemand in einer alltäglichen Unterhaltung verwendet, vorherzusagen, wie sich diese Person in einer bestimmten Situation verhalten wird. Die Leser werden lernen, wie sie ihre Sprache auf spezifische Personen und Gruppen zuschneiden können, um diese zu motivieren oder Einfluß auf ihr Denken zu nehmen. Es werden unwiderstehliche Sprachmuster vermittelt, um mit schwierigen Kunden oder dem Ehepartner gut und erfolgriech zu kommunizieren.

Über den Autor

Shelle Rose Charvet ist in Nord-Amerika und Europa als Trainerin, Referentin, Beraterin und Kolumnistin tätig. Sie ist eine zertifizierte NLP-Trainerin und hat für eine Vielzahl von Unternehmen, nationale und internationale Behörden sowie für Gewerkschaften und gemeinnützige Organisationen gearbeitet. Sie lebt in Burlington, Ontario, Kanada.

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Handlungsrelevante Werte

Ob in der Organisationsentwicklung in Unternehmen, in der Betrachtung politischer Systeme, Ethik oder in der Therapie, keine Betrachtungsweise menschlicher Entscheidungen oder Motivationen kommt ohne das Konzept der Werte aus.

Warum verhalten sich Menschen wie sie sich verhalten? Was treibt sie an? Was macht sie in ihrem Leben glücklich und zufrieden? Motive, Bedürfnisse und Werte bestimmen unser Leben: Sie sind der Stoff aus dem unsere Wünsche gemacht sind und deren Realisierung mit unserer Vorstellung eines erfüllten Lebens verbunden ist.

Werte sind ein emotionales Thema. Gesellschaften bestimmen ihre Regeln über Berufung auf Werte. Legitimation von Handlungen in Gruppen oder Vereinen fußen ebenso auf einem Wertekonsens. Werden Werte verletzt oder wird auf die „falschen“ Werte Bezug genommen, kommt es zu Wertkonflikten, die oftmals heiß diskutiert werden. Es gibt sogar den Begriff der „heiligen Werte“, die als nicht verhandelbar gelten und benutzt werden, um absolutistische Positionen unverrückbar zu festigen.

Ohne Berufung auf Werte kann kein Krieg geführt werden. So sind Kriege mit den Werten Demokratie, Frieden und Freiheit begründet worden und selbst die Verletzung dieser Werte wird mit genau denselben gerechtfertigt.

Die individuellen Werte beeinflussen auch unsere Beziehungen. Wir fühlen uns zu Menschen hingezogen, mit denen wir ähnliche Werte teilen. Längere glückliche Partnerschaften haben ähnliche wichtige Lebensmotive und Ziele als Grundlage. Wenn wir dagegen unsere eigenen Motive nicht verstehen, erschweren wir unser Leben. Menschen, die ihre wahren Motive und Lebensgründe kennen und ihre Entscheidungen davon leiten lassen, geben sich die Möglichkeit Erfüllung und Glück in ihrem Leben zu finden. Sind die eigenen Werte realisiert, ist der Mensch zufrieden.

So wie im Firmenleben manche Kommunikationswerte wie Effizienz oder Kundenorientierung kommuniziert werden müssen, sind Werte wie Sicherheit, Freundschaft, Revanche, Prestige oder Macht in diesem Kontext als Begründung für unternehmerisches Handeln eher tabu. Dabei sind letztere mit Sicherheit in vielen Fällen die Werte, nach denen tatsächlich gehandelt wird.•

Den ganzen Artikel findet ihr unter Wissen auf unserer WEB Seite: www.nlp-in-frankfurt.de

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Scimmieggiare*

Unsere unterschwellige Sehnsucht nach dem Alter Ego begegnet uns in Alltagssituationen auf Schritt und Tritt:

  • Ich schaue in große Kinderaugen und verziehe das Gesicht zu einer Grimasse. Es grimasst zurück!
  • Ich schaue in große Kinderaugen und strecke die Zunge heraus. Es streckt zurück!
  • Ich schaue in große Kinderaugen und schaue böse. Es böst zurück!

Es gibt sogar eine Erklärung dafür: Ganz egal ob wir andere beim Handeln beobachten oder ob wir selbst Handlungen ausführen – ein paar eigenwilligen Nervenzellen in unserem Gehirn ist das ganz egal. Wir imitieren innerlich fremde Aktionen und kommen dabei auf ganz ähnliche gefühlsmäßige Ergebnisse.

Dafür zuständig sind, von italienischen Neurowissenschaftlern vor 10 Jahren im Affenhirn entdeckte Nervenzellen. Die Spiegelneuronen. Mit dieser Fähigkeit schaffen wir Beziehung und es macht sogar noch Spaß.

* Italienisch für Nachäffen

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Wer dauernd zitiert hat selbst nichts zu sagen

Zitieren ist ja ganz schön. Es zeigt Bildung und Belesenheit. Wenn dir zu jeder Lebenssituation ein passendes Zitat einfällt kannst du beeindrucken. Zitieren wird auch gerne genommen, um Weisheiten bei einer anderen Person unterzubringen, von denen es schwer fallen würde, sie als  deine eigene Meinung zu posten.

In der Hypnose verwendet man die Technik: “Mein Freund John”. Du kannst sogar direkte Befehle an einen anderen so einbetten, daß sie widerstandsfrei durch gehen. Ein Freund sagte einmal zu mir: “Erst tue das Wichtige. Dann das Wesentliche. Und dann erst daß, was Spaß macht.” Genau genommen stimme ich hier nicht ganz zu, jedoch hat auch diese Betrachtung ihren Reiz. Es kommt eben auf die Situation an.

Reiße ich das Zitat jedoch aus seinem Zusammenhang, wird es eine flache Binsenweisheit. Richtig zitieren will gelernt sein. Es fängt damit an, das nach jedem Zitat ein Punkt kommt und der vollständige Name des Zitierten, der Ort und der Zusammenhang des Zitates genannt wird.

Ich finde zitieren wirklich hilfreich und verwende auch sehr gerne Zitate. Ich frage mich jedoch häufig, warum so viele Menschen ihre Kommunikation, ganz besonders auf den gängigen Plattformen wie Twitter,  Facebook oder wie sie alle heißen, auf Zitate beschränken. Mich interessiert viel mehr, was der Mensch selbst zu sagen hat.

Also bitte: “Verschone mich mit den Meinungen anderer Menschen, Deine eigene ist viel wichtiger.” (Kornelia Kuri)  2010, aus dem Artikel in INA Self’s Universe: Wer dauernd zitiert hat selbst nichts zu sagen.

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